Lüfter

Die Fensterlüfter ermöglichen den Luftzugang in den Wohnräumen. Sogar bei einem dicht geschlossenen Fenster wird frische Luft geliefert, die zu einer wirksamen Lüftung erforderlich ist. Die Lüfter werden am oberen Fensterteil angebracht. Diese Montageweise erfolgt nach den Vorschriften der Polnischen Norm und hat praktische Vorteile. Die Außenluft verläuft über der Menschenaufenthaltszone, was den unangenehmen Durchzug und Unwohlgefühlt der Nutzer verhindert.

Die Lüfter werden in den Zimmern und eventuell in der Küche montiert, dann fließt die Luft durch die ganze Wohnung in die Räume mittels der Lüftungsabzüge (Küche, Badezimmer, WC), wo sie draußen mit anderen Verunreinigungen beseitigt wird.

Hinsichtlich der Funktionsart und -weise unterscheiden wir:

  • Hydrostatisch gesteuerte Lüfter – automatisch gesteuert, die Menge der zugelieferten Luft hängt von der relativen Feuchtigkeit im Raum ab. Je höher die Feuchtigkeit, desto stärker der Luftzufluss. Abhängig von der Tageszeit und Gebrauchsart der Räume ändert sich die Menge der Luft, die in den Raum zufließt. Der Steuersensor ist eine Bandgebinde aus Polyamid. Es gibt die Möglichkeit, die Blende zu schließen, wodurch der Luftzufluss auf das Minimum begrenzt wird.
  • Luftdrucklüfter – selbstregelnd, die Menge der zugelieferten Luft hängt vom Unterschied zwischen dem Außendruck und Raumdruck ab. Das geschieht bis zum Luftdruckunterschied, bei welchem die Leistung des Lüfters den maximalen Wert erzielt. Beim weiteren Anstieg neigen sich die Segel und beschränken somit die Mengen der zugeführten Luft. Der Nutzer hat die Möglichkeit, die Blende zu schließen, womit der Luftdurchfluss auf das Minimum begrenzt wird.

 

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